Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Allergien und Intoleranzen für September, 2010.
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- 25:08:11: Vortrag am 15.09.2011
- 16:08:11: Nickelallergie
- 13:05:11: Nützliches Histamin
- 13:05:11: Was ist Histamin?
- 20:04:11: Vitamin B6 ist kein Koenzym zu Histamin
- 22:02:11: Öffentlicher Vortrag
- 14:01:11: Habe ein anderes Nahrungergänzungsmittel getestet
- 07:01:11: HIT nur eine Begleiterkrankung?
- 29:12:10: Eine MCS-Betroffene muß sich leider von unserer SHG verabschieden
- 19:12:10: Vortrag
Archive für September 2010
Schuld war doch die Wurst
25:09:10 von Sigrid Gramlow.
So ungefähr eine Woche nachdem ich die Wurst gegessen hatte, habe ich den Schlachter fragen können, ob etwas anderes verwendet wurde. Und tatsächlich wird nun zusätzlich gekörnte Brühe verwendet. Diese Brühe enthält auch noch Lactose (In geringen Mengen, für mich schon ausreichend.). Also doch nicht die Pollen und die Aufregung. Gott sei Dank. Ich hatte schon Angst, daß nun alles wieder von vorne losgeht.
Wie gehen Sie mit der Situation um, wenn Ihnen ein Diätfehler passiert? Welche Tricks haben Sie, um die Beschwerden erträglicher zu machen?
Ihre Sigrid Gramlow
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Pollenallergie/Ernährung
08:09:10 von Sigrid Gramlow.
Ich habe eine schlimmes Wochenende hinter mir. Ich habe wie immer meine Lebensmittel gegessen. Aber die Nacht von Sonntag auf Montag ging es mir sehr schlecht, da ich mich vor Magenkrämpfe gekrümmt habe. Es ging soweit, daß sich meine sonstigen Beschwerden um 200% verschlimmert haben. Ich hatte keine Ahnung was ich nun wieder falsch gemacht habe.
Da ich mit einem Beratungsbus der Krankenkasse und meiner Ernährungsberaterin unterwegens bin, bzw. jeden Tag in eine andere norddeutsche Stadt fahren. Jedenfalls habe ich sie gefragt, was das Problem ist und sie sagte mir, daß z.ZT. sehr viele Pollen unterwegens sind und die Aufregung, wegen dem Beratungsbus wohl auch seinen Beitrag daran hat. Ich habe damals vor 5 Jahren bei der Hyposensibilisierung genauso reagiert. Heißt, daß ich alle getesten Lebensmittel wieder nicht vertragen habe, als ich die Spritzen bekommen habe. Als ich dann Pause hatte, ging es wieder.
Nun habe ich ein bißchen Angst, daß alles wieder von vorne los geht, da ich schon jetzt weiß, daß sehr heftige psychische Belastungen auf mich zukommen. Und diese kann ich nicht verhindern. Wenn sich das nun wieder auf die Ernährungsverträglichkeit auswirkt, dann weiß ich auch nicht weiter.
Wie wirkt sich Streß der nicht positiv ist auf Sie aus? Was machen Sie zur Vorbeugung?
Ihre Sigrid Gramlow
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