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	<title>Kommentare zu: HIT nur eine Begleiterkrankung?</title>
	<link>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/</link>
	<description>Selbsthilfe bei Fructose-, Sorbit-, Lactose, Histamin-Intoleranz &#038; Allergien</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:48:55 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Hille König</title>
		<link>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-212</link>
		<author>Hille König</author>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 22:20:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-212</guid>
		<description>Hallo Frau Granlow, habe gerade Ihren Artikel gelesen. Bin dringend auf kompetente ärztliche Hilfe im Raum Oldenburg angewiesen. Diagnose: Mastozytose. Mein Hausarzt weiß nicht weiter, außer mir Antihistamenika zu empfehlen. Möchte gerne Kontakt zu Frau Homann, die Sie als Spezialistin empfehlen. Könnten Sie mir genauere Angaben machen, wo Frau Homann ansässig ist. Unter "Homann Bremen" ist im Internet nichts zu finden. Wäre Ihnen sehr, sehr dankbar für eine Info. Mit lieben Grüßen aus Oldenburg H. König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Granlow, habe gerade Ihren Artikel gelesen. Bin dringend auf kompetente ärztliche Hilfe im Raum Oldenburg angewiesen. Diagnose: Mastozytose. Mein Hausarzt weiß nicht weiter, außer mir Antihistamenika zu empfehlen. Möchte gerne Kontakt zu Frau Homann, die Sie als Spezialistin empfehlen. Könnten Sie mir genauere Angaben machen, wo Frau Homann ansässig ist. Unter &#8220;Homann Bremen&#8221; ist im Internet nichts zu finden. Wäre Ihnen sehr, sehr dankbar für eine Info. Mit lieben Grüßen aus Oldenburg H. König</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sigrid Granlow</title>
		<link>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-138</link>
		<author>Sigrid Granlow</author>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 20:42:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-138</guid>
		<description>Hallo Gabi,

ich kann Ihnen nur eines empfehlen und zwar Frau Homann. Die ist in Bremen und Umzu die Spezialistin in solchen Dingen. Da ich Ihre Daten nicht öffentlich einstellen möchte, bitte ich doch um darum, dass Sie mir eine E-Mail schreiben. 

Ihre Sigrid Gramlow</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Gabi,</p>
<p>ich kann Ihnen nur eines empfehlen und zwar Frau Homann. Die ist in Bremen und Umzu die Spezialistin in solchen Dingen. Da ich Ihre Daten nicht öffentlich einstellen möchte, bitte ich doch um darum, dass Sie mir eine E-Mail schreiben. </p>
<p>Ihre Sigrid Gramlow</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Gabi</title>
		<link>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-107</link>
		<author>Gabi</author>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 20:31:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-107</guid>
		<description>Mein Sohn hat böse Darmbakterien, Fäulnisbakterien, wie E.colis, Klebsiellen und Clostridien und extreme anaphylaktische Schocks nach Essen, gleich welches, weil diese Bakterien alles verstoffwechseln, was er isst, samt Gallensäure und extrem viel Histamin produzieren.  Leider glaubt das kein Arzt, obwohl die Klebsiellen nach Antibiotika kurz zurückgingen und die Anfälle etwas weniger wurden und er endlich etwas essen konnte. Aber da er sich nicht ausschließlich von gekochtem Gemüse mehr ernähren  kann (hat 11 Kilo abgenommen), kommen die wieder. Eigentlich müßte noch ein AB gegeben werden mit anschließendem Darmfloraaufbau, aber kein Arzt will das machen und so leidet er. Wir können nichts tun, weil egal was er isst, sich diese Bakterien freuen also kann er sich auch nicht nur von Fleisch oder nur von Kohlehydraten ernähren......Ein Teufelskreis. Leider gehen die Ärzte von Psyche aus und glauben diese Darmdysbiiose nicht oder wollen nur Darmaufbau machen, was nicht funktionerte. 
Bei der Gelegenheit:Weiß noch jemand einen Arzt in Bremen oder Oldenburg, der da offener ist?
Was haltet Ihr von Spezialklinik Neunkirchen (für einen 14-jährigen ganz allein?). Mittlerweile sind wir beide auch schon "Psycho". Das ist ja kein Leben mehr und es wird immer schlechter, wenn diese fiesen Baktis nicht eliminiert werden. Das ist definitiv keine richtige HI, wer weiß wie vielen es so geht und sie wissen es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Sohn hat böse Darmbakterien, Fäulnisbakterien, wie E.colis, Klebsiellen und Clostridien und extreme anaphylaktische Schocks nach Essen, gleich welches, weil diese Bakterien alles verstoffwechseln, was er isst, samt Gallensäure und extrem viel Histamin produzieren.  Leider glaubt das kein Arzt, obwohl die Klebsiellen nach Antibiotika kurz zurückgingen und die Anfälle etwas weniger wurden und er endlich etwas essen konnte. Aber da er sich nicht ausschließlich von gekochtem Gemüse mehr ernähren  kann (hat 11 Kilo abgenommen), kommen die wieder. Eigentlich müßte noch ein AB gegeben werden mit anschließendem Darmfloraaufbau, aber kein Arzt will das machen und so leidet er. Wir können nichts tun, weil egal was er isst, sich diese Bakterien freuen also kann er sich auch nicht nur von Fleisch oder nur von Kohlehydraten ernähren&#8230;&#8230;Ein Teufelskreis. Leider gehen die Ärzte von Psyche aus und glauben diese Darmdysbiiose nicht oder wollen nur Darmaufbau machen, was nicht funktionerte.<br />
Bei der Gelegenheit:Weiß noch jemand einen Arzt in Bremen oder Oldenburg, der da offener ist?<br />
Was haltet Ihr von Spezialklinik Neunkirchen (für einen 14-jährigen ganz allein?). Mittlerweile sind wir beide auch schon &#8220;Psycho&#8221;. Das ist ja kein Leben mehr und es wird immer schlechter, wenn diese fiesen Baktis nicht eliminiert werden. Das ist definitiv keine richtige HI, wer weiß wie vielen es so geht und sie wissen es nicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Karlo</title>
		<link>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-105</link>
		<author>Karlo</author>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:08:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://allergienundintoleranzen.de/2011/01/07/hit-nur-eine-begleiterkrankung/#comment-105</guid>
		<description>Hallo Sigrid,

ein sehr interessantes Thema das mit den Begleiterscheinungen: 
ich habe seit meiner Pubertät sporadische Migräneattacken (meistens nach Verzehr von irgendwelchen Speisen) die zwar heftig sind aber zum Glück schnell abklingen. Ohne irgendetwas von HIT zu wissen habe ich in diesem Zusammenhang auf viele Speisen und Getränke verzichtet die bei mir im Laufe der Jahre (bin jetzt 58) Migräne ausgelöst haben und kann damit gut leben. 
Wie bin ich überhaupt auf HIT gekommen?
Im Frühjahr/Sommer letzten Jahres ging es mir relativ schlecht: ich hatte eine unregelmäßige Verdauung, schlechten Schlaf, ständiges Herzrasen, etc. und habe ca. 10 kg an Gewicht verloren. Die Tachykardie (bis zu 180 Schlägen zu Minute) hat mich dann eines Tages über den Notarzt ins Krankenhaus geführt wo allerdings keine organische Herzprobleme (bis auf eine in meinem Alter "normale" leichte Hypertonie) festgestellt werden konnten. Man wollte mich schon nach Hause schicken wo einer der wenigen verantwortungsvollen Ärzte noch eine Sonographie im Bauchbereich gemacht hat, mit einem erschreckenden Befund: eine riesengroße Neubildung in Zwerchfellhöhe!
Nach der anschließenden CT stand das Urteil fest: verdacht auf ein Liposarkom, Überweisung in eine Spezialklinik zur sofortigen Operation. 1 Woche später hat man den Tumor erfolgreich im gesunden Ganzen entfernt, es war ein Thymom (Durchmesser: 20 cm!), zum Glück vollständig verkapselt, keine Infiltrierungen ins Nachbargewebe, keine Metastasen, Zellen nicht bösartig. OK, OP gut überstanden bis auf die Nebenwirkungen: schon direkt nach der OP habe ich 2 Tage lang ununterbrochen Migräne gehabt mit ganz schlimmen Sehstörungen, zum Glück ließen die Attacken allmählich nach.
Nach 3 Wochen Klinikaufenthalt (nebenbei schnell noch eine Herzkatheter-Verödung gemacht damit die Tachykardie nicht wiederkommt) durfte ich nach Hause und lebe nach 10 Wochen Karankenstand wieder mein normales Leben.
Ich habe mich seit meiner OP sehr viel mit meinem Tumor und mit den damit zusammenhängenden weiteren Erkrankungen beschäftigt und sehe jetzt dank Internet vieles was mich schon seit etwa meiner Pubertät "gequält" hat mit ganz anderen Augen.
Was ist seit meiner Tumorerkrankung anders?
Ich habe eine nachgewiesene Myasthenie. Das ist die Autoimmunkrankheit wo man aussieht wie (mit Verlaub) Karl Dall mit dem herunterhängenden Augenlied (Ptose). Zum Glück ist bei mir die Krankheit nur sehr dezent vorhanden, eine medikamentöse Behandlung ist - noch - nicht erforderlich. 
Seit meiner Tumorentfernung habe ich eine z.T. massive Störung des Geruchssinns: manchmal riecht alles nach Teer oder nach Sauerteig, nicht nur Speisen und Getränke sondern auch die saubere Luft selbst. Der Neurologe meint, solche "kreuzallergische" Symptome treten oft bei autoimmunen Erkrankungen auf. Gut.
Viel schlimmer ist, dass ich seit der OP verstärkt an Migräneanfällen leide. Hatte ich früher 1 bis 3- mal im Jahr eine Attacke so sind es jetzt monatlich 1 bis 2. Intensiv und nicht lange andauernd, genauso wie früher. 
Diese Anhäufung der recht unangenehmen Attacken ließ mich nicht in Ruhe, so fing ich an systematisch nach den Auslösern zu suchen. Hier eine kleine Liste der Speisen und Getränke die bei mir in besonderen Situationen wie Streß, Heißhunger auf nüchternen Magen, physikalische Anstrengung nachweislich Migräne (mit Aura oder nur mit quälendem Kopfschmerz) auslösen, so etwa auf die Art "ich kann darauf warten":

Milch und Milchprodukte wie Käse, Yoghurt und Quark, Schokolade
Rindfleisch gekocht mit brauner Soße
manche Wurstsorten wie Mettwurst oder Cervelatwurst
Knoblauch, Orangen, Weintrauben, Walnüsse
Alkohol, besonders Rotwein (kann ich z.Z. nicht erriechen)
schwarzer Tee

Es gibt auch eine ganze Reihe von Speisen, Getränke und Gewürze an die ich nicht mehr ran kann, ich eckele mich wie z.B. vor Muskat, Zimt, Curry, vor Essig, Erdbeeren, Zwiebel, Sauerkraut, Tomaten, vor Pudding vor Innereien, etc.
Früher konnte ich vieles davon essen und trinken und zwar ohne irgendwelche Probleme.

Irgendwann hatte ich dann im Netz nach dieser "Abneigungsliste" gegoogelt und so bin ich auf HIT gekommen. Migräne und HIT passen doch wunderbar zusammen. Dazu käme noch meine Autoimmunerkrankung und weiß der Gott welche noch nicht zugeordnete "Kreuzallergien".

Die Frage ist nur: ist bei mit HIT die Begleiterscheinung zu den Allergien oder gerade umgekehrt?
Jedenfalls habe ich mit einer (möglichst) histaminfreien Diät angefangen, mal sehen ob das was bringt. Wenn nicht: zu den Ärzten kann ich dann immer noch gehen. Es gibt sowieso sehr wenige die heutzutage noch Lust haben aus eigener Initiative solchen Sachen auf den Grund zu gehen wo offensichtlich mehrere Faktoren und - womöglich - noch frühere, unspezifische Erkrankungen eine Rolle spielen. Und wie man in den einschlägigen Foren zu diesen Unverträglichkeiten liest: es gibt keine Pauschallösung. So wie das Individuum so sind auch seine Krankheiten, vielfältig und sehr unterschiedlich.

Danke für die Aufmerksamkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sigrid,</p>
<p>ein sehr interessantes Thema das mit den Begleiterscheinungen:<br />
ich habe seit meiner Pubertät sporadische Migräneattacken (meistens nach Verzehr von irgendwelchen Speisen) die zwar heftig sind aber zum Glück schnell abklingen. Ohne irgendetwas von HIT zu wissen habe ich in diesem Zusammenhang auf viele Speisen und Getränke verzichtet die bei mir im Laufe der Jahre (bin jetzt 58) Migräne ausgelöst haben und kann damit gut leben.<br />
Wie bin ich überhaupt auf HIT gekommen?<br />
Im Frühjahr/Sommer letzten Jahres ging es mir relativ schlecht: ich hatte eine unregelmäßige Verdauung, schlechten Schlaf, ständiges Herzrasen, etc. und habe ca. 10 kg an Gewicht verloren. Die Tachykardie (bis zu 180 Schlägen zu Minute) hat mich dann eines Tages über den Notarzt ins Krankenhaus geführt wo allerdings keine organische Herzprobleme (bis auf eine in meinem Alter &#8220;normale&#8221; leichte Hypertonie) festgestellt werden konnten. Man wollte mich schon nach Hause schicken wo einer der wenigen verantwortungsvollen Ärzte noch eine Sonographie im Bauchbereich gemacht hat, mit einem erschreckenden Befund: eine riesengroße Neubildung in Zwerchfellhöhe!<br />
Nach der anschließenden CT stand das Urteil fest: verdacht auf ein Liposarkom, Überweisung in eine Spezialklinik zur sofortigen Operation. 1 Woche später hat man den Tumor erfolgreich im gesunden Ganzen entfernt, es war ein Thymom (Durchmesser: 20 cm!), zum Glück vollständig verkapselt, keine Infiltrierungen ins Nachbargewebe, keine Metastasen, Zellen nicht bösartig. OK, OP gut überstanden bis auf die Nebenwirkungen: schon direkt nach der OP habe ich 2 Tage lang ununterbrochen Migräne gehabt mit ganz schlimmen Sehstörungen, zum Glück ließen die Attacken allmählich nach.<br />
Nach 3 Wochen Klinikaufenthalt (nebenbei schnell noch eine Herzkatheter-Verödung gemacht damit die Tachykardie nicht wiederkommt) durfte ich nach Hause und lebe nach 10 Wochen Karankenstand wieder mein normales Leben.<br />
Ich habe mich seit meiner OP sehr viel mit meinem Tumor und mit den damit zusammenhängenden weiteren Erkrankungen beschäftigt und sehe jetzt dank Internet vieles was mich schon seit etwa meiner Pubertät &#8220;gequält&#8221; hat mit ganz anderen Augen.<br />
Was ist seit meiner Tumorerkrankung anders?<br />
Ich habe eine nachgewiesene Myasthenie. Das ist die Autoimmunkrankheit wo man aussieht wie (mit Verlaub) Karl Dall mit dem herunterhängenden Augenlied (Ptose). Zum Glück ist bei mir die Krankheit nur sehr dezent vorhanden, eine medikamentöse Behandlung ist - noch - nicht erforderlich.<br />
Seit meiner Tumorentfernung habe ich eine z.T. massive Störung des Geruchssinns: manchmal riecht alles nach Teer oder nach Sauerteig, nicht nur Speisen und Getränke sondern auch die saubere Luft selbst. Der Neurologe meint, solche &#8220;kreuzallergische&#8221; Symptome treten oft bei autoimmunen Erkrankungen auf. Gut.<br />
Viel schlimmer ist, dass ich seit der OP verstärkt an Migräneanfällen leide. Hatte ich früher 1 bis 3- mal im Jahr eine Attacke so sind es jetzt monatlich 1 bis 2. Intensiv und nicht lange andauernd, genauso wie früher.<br />
Diese Anhäufung der recht unangenehmen Attacken ließ mich nicht in Ruhe, so fing ich an systematisch nach den Auslösern zu suchen. Hier eine kleine Liste der Speisen und Getränke die bei mir in besonderen Situationen wie Streß, Heißhunger auf nüchternen Magen, physikalische Anstrengung nachweislich Migräne (mit Aura oder nur mit quälendem Kopfschmerz) auslösen, so etwa auf die Art &#8220;ich kann darauf warten&#8221;:</p>
<p>Milch und Milchprodukte wie Käse, Yoghurt und Quark, Schokolade<br />
Rindfleisch gekocht mit brauner Soße<br />
manche Wurstsorten wie Mettwurst oder Cervelatwurst<br />
Knoblauch, Orangen, Weintrauben, Walnüsse<br />
Alkohol, besonders Rotwein (kann ich z.Z. nicht erriechen)<br />
schwarzer Tee</p>
<p>Es gibt auch eine ganze Reihe von Speisen, Getränke und Gewürze an die ich nicht mehr ran kann, ich eckele mich wie z.B. vor Muskat, Zimt, Curry, vor Essig, Erdbeeren, Zwiebel, Sauerkraut, Tomaten, vor Pudding vor Innereien, etc.<br />
Früher konnte ich vieles davon essen und trinken und zwar ohne irgendwelche Probleme.</p>
<p>Irgendwann hatte ich dann im Netz nach dieser &#8220;Abneigungsliste&#8221; gegoogelt und so bin ich auf HIT gekommen. Migräne und HIT passen doch wunderbar zusammen. Dazu käme noch meine Autoimmunerkrankung und weiß der Gott welche noch nicht zugeordnete &#8220;Kreuzallergien&#8221;.</p>
<p>Die Frage ist nur: ist bei mit HIT die Begleiterscheinung zu den Allergien oder gerade umgekehrt?<br />
Jedenfalls habe ich mit einer (möglichst) histaminfreien Diät angefangen, mal sehen ob das was bringt. Wenn nicht: zu den Ärzten kann ich dann immer noch gehen. Es gibt sowieso sehr wenige die heutzutage noch Lust haben aus eigener Initiative solchen Sachen auf den Grund zu gehen wo offensichtlich mehrere Faktoren und - womöglich - noch frühere, unspezifische Erkrankungen eine Rolle spielen. Und wie man in den einschlägigen Foren zu diesen Unverträglichkeiten liest: es gibt keine Pauschallösung. So wie das Individuum so sind auch seine Krankheiten, vielfältig und sehr unterschiedlich.</p>
<p>Danke für die Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
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