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- 25:08:11: Vortrag am 15.09.2011
- 16:08:11: Nickelallergie
- 13:05:11: Nützliches Histamin
- 13:05:11: Was ist Histamin?
- 20:04:11: Vitamin B6 ist kein Koenzym zu Histamin
- 22:02:11: Öffentlicher Vortrag
- 14:01:11: Habe ein anderes Nahrungergänzungsmittel getestet
- 07:01:11: HIT nur eine Begleiterkrankung?
- 29:12:10: Eine MCS-Betroffene muß sich leider von unserer SHG verabschieden
- 19:12:10: Vortrag
Verfasser-Archiv
Vortrag am 15.09.2011
25:08:11 von Sigrid Gramlow.
Trotz gesundem Essen krank?
- Histamin-Intoleranz: Was ist das? - Eine Modekrankheit? -
-Gibt es Zusammenhänge zwischen einer Histamin-Intoleranz und einer Allergie?-
Den Vortrag hält die Dozentin
Heidi Homann
Donnerstag den 15. September 2011
In der Apoldaer Str. 27, 28755 Bremen
Eintritt ist Frei
Willkommen sind alle Betroffene und deren Angehörige und alle die, die das Thema interessiert
Es gibt auch Gelegenheit für Fragen
Um eine Voranmeldung wird gebeten:
Selbsthilfegruppe für Allergien & Intoleranzen
Gruppenleiterin: Sigrid Gramlow
Telefon: 0421-l 731685
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Nickelallergie
16:08:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
falls Sie eine Nickelallergie haben und sich fragen, warum Sie bestimmte Lebensmittel nur sehr schlecht vertragen, habe ich hier vielleicht schon die Lösung. Nickel ist ein Kontaktallergen und macht sich hauptsächlich als Ekzeme bemerkbar. Fast alle Lebensmittel enthalten Nickel, was die Sache nicht vereinfacht. Hier ist mal eine Liste mit den stärksten Werten.
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Kategorien |
Lebensmittel |
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Samen und Nüsse bis 1500µg/100g |
Pekannus, Cashewkerne, Wal- u. Haselnuss, Sonnenblumenkerne,Leinsamen, Mohn, Mandel |
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Kakaoprodukte bis 1480µg/100g |
Schokolade (v. a. Edelbitterschokolade), Kakaopulver |
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Hülsenfrüchte bis 480µg/100g |
Sojabohne u. Sojaprodukte, Linse, Bohne, Erbse, Erdnuss |
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Getreide und Getreideprodukte bis 470µg/100g |
v. a. Haferflocken; Getreidekörner, (v. a. Buchweizen, Amaranth, Hirse), u. Vollkorngetreideerzeugnisse wie (Roggen-) Vollkornbrot, Müsli, Weizenkleie |
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Fisch u. Schalentiere bis 890µg/100g |
Schleie, Hecht v. a. Muscheln, Austern, Hummer (je nach Sorte u. Fanggebiet) |
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einzelne Gemüsesorten, insbesondere Kohlgemüse bis 18µg/100g Einzelwerte100µg/100g |
Blumenkohl, Brokkoli, grüne Erbsen |
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Kartoffeln bis 56µg/100g |
Kartoffeln mit Schale |
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sonstiges bis 590µg/100g |
Laktritze, Sojadrink, Haferdrink |
Falls Sie sich hier wiederfinden sollten, sollten Sie nicht auf eigene Faust einfach die Lebensmittel weglassen. Auch hier gibt es eine eigene Toleranzgrenze, die man mit einer fachlichallergisch geschulte Ernährungsberatung heraus gefunden werden muß.
Ihre Sigrid Gramlow
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Nützliches Histamin
13:05:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
nun einige Beispiele, wofür wir Histamin im Körper brauchen.
- Magensaftbildung
- spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von körperfremden Stoffen, der Wundheilung und dem Zellwachstum und Zelldifferenzierung
- Schlaf-Wach-Rhythmus
- Lernen
- Gedächtnis
- fungiert als Gewebshormon und trägt wesentlich zur Übertragung von Erregungen im Nervensystem bei.
- beeinflußt die Bewegungsabläufe (Peristaltik) des Verdauungstraktes
- kontrolliert u. a. unser Appetit
- ist an der Regulierung der Körpertemperatur, des Blutdruckes sowie der Hormonbildung und der Schmerzempfindung mitbeteiligt.
- kann zum Auftreten der Seefahrerkrankheit fuhren
- wird auf Grund eine Immunreaktion auf allergene Stoffe explosionsartig freigesetzt
Ihre Sigrid Gamlow
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Was ist Histamin?
13:05:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger!
Histamin ist der wichtigste Botenstoff (Mediator, Entzündungsstoff) bei allergischen Reaktionen, u. a. bei Heuschnupfen oder Asthma bronchiale. Darüber hinaus ist Histamin der klassische Auslöser einer Urtikaria (Nesselsucht, Nesselfieber) und spielt bei Medikamentenunverträglichkeiten eine wichtige Rolle.
Histamin hat verschiedene natürliche (physiologische) Wirkungen, diese sind Gefäßerweiterung und zusammenziehen (Kontraktor) des Uterus (Gebärmutter).
Der Körper produziert selbst Histamin und wird in Blut- und Gewebszellen (basophilen Granulozyten bzw. Mastzellen) gelagert, dort steht das Histamin jeder Zeit zur sofortigen Freistzung zur Verfügung. Histamin kann auch von außen in den Körper gelangen oder durch Einatmen, z. B. bei Histaminprovokation, zur Abklärung von Asthma bronchiale oder aber auf oralem (über den Mund), durch Essen und Trinken von histaminhaltigen Speisen bzw. Getränken, wo es durch Resorption (Aufnahme) in die Blutbahn gelangt und so zu Beschwerden führt.
Ihre Sigrid Gramlow
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Vitamin B6 ist kein Koenzym zu Histamin
20:04:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger
Laut Dr. H. Kofler 2009 ist das Vitamin B6 kein Koenzym, sondern das histaminproduzierende Histidindecarboxylase.
Auch vermuter Dr. Kofler mehrere Formen der HIT.
1) Auf der Basis einer verminderten Diamioxidaseaktivität. Und/oder einer verminderten Aktivität des anderen Histamin abbauenden Enzyms: Histamin-N-Methyltransferase.
- Kann im Rahmen einer Infektion oder Entzündung der Darmschleimhaut ein vorübergehender Diaminoxidasemangel auftreten. Nach Abheilen der Entzündung normalisiert sich auch die DAO langsam wieder.
- Gibt es genetisch bedingt mehrere, sehr ähnliche Gen Varianten, die für die DAO („Polymorphismen“) kodieren. Dadurch gibt es wahrscheinlich unterschiedlich aktive Enzymvarianten.
- Kann es exogen (= von außen) zu einer verminderten Diaminoxidaseaktivität im Rahmen der Gabe verschiedener diaminoxidasehemmender Substanzen kommen. Dazu gehören vorrangig Alkohol und sein Abbauprodukt Acetaldehyd, aminreiche Nahrungsmittel ,und wesentlich, eine nicht geringe Zahl von Medikamenten.
- Dazu zählen auch Substanzen, die Histaminliberatoren Histaminfreisetzend) sind: am bekanntesten sind Metabisulfit, in der Nahrungsmittelproduktion viel verwendet (Bier Brauereien z.b.) und auch Salizylate, der Acetylsalizylsäure(Aspirin) verwandt.
2) Vermehrte Belastung des Organismus mit Histamin exogen (über Nahrung z.B., siehe Text und Tabellen) oder endogen; z.b. im Rahmen allergischer Erkrankungen fällt vermehrt Histamin an.
3) Vermehrte endogene Histaminproduktion (bei Allergien, bei Mastozytose, bei bestimmten bakteriellen Entzündungen, bei hämatologischen Erkrankungen ect.)
4) Kombinationen aus 1+2 (+3)
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Öffentlicher Vortrag
22:02:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
gestern war ja nun der große Tag meiner Selbsthilfegruppe. Der Vortrag über Laktose, Fruktose und Histamin. Es war super. Frau Christiane Knipper (Ökotrophologin) hat den Vortrag toll und lebhaft gestaltet. Wir haben Fragen stellen können und gut 3 Stunden sind wie im Fluge vergangen. Es waren zwischen 55 bis 60 Menschen da, die auch von den Themen betroffen sind oder deren Angehörige, die von Unverträglichkeiten betroffen sind.
Wenn die Selbsthilfegruppe auch weiterhin besteht, werde ich noch mal einen Vortrag zu den Themen Allergien und Zöliakie/Sprue organisieren. Aber dann wohl erst zum Herbst hin.
War jemand von Ihnen beim Vortrag? Wie fanden Sie den Vortrag? Haben Sie mit sovielen Menschen gerechnet? Fanden Sie die Gestaltung des Vortrages auch so toll?
Ihre Sigrid Gramlow
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Habe ein anderes Nahrungergänzungsmittel getestet
14:01:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
so manchemal denke ich mir; irgendwie müßte ich ja auch Mangelerscheinungen haben. Also habe ich mich mal testen lassen. Jedenfalls dachte ich das. Der Arzt hat nur den Vitamin B-Komplex getestet und alles andere eben nicht. Es kam Folsäuremangel dabei raus. Die Kontrolluntersuchung hat dann ergeben, dass alles wieder ok ist, aber ich soll Folsäure weiternehmen. Nun dachte ich mir, ich nehme ein Produkt mit sämtlichen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Angeblich soll es frei von Lactose, Fructose, Histamin und Gluten, Sorbit, Hefe, Gelatine, Konservierungsstoffen, Bindemitteln, Süßstoffen, Schellack, gehärteten Fetten, Eiweißstoffen, Aromastoffen, Farbstoffen usw. sein. Steht jedenfalls auf der Homepage. Lange Rede kurzer Sinn:
1. Auf der Verpackung steht nichts der gleichen drauf.
2. Ich habe Beschwerden von diesem Nahrungsergänzungsmittel, wie auch bei vielen Anderen vorher. Ich werde nun entgültig nur bei meiner Folsäure bleiben. Eigentlich alle die ich ausprobiert habe, haben Beschwerden verursacht. Es ist ja auch schwierig, wenn man so viele Sachen auf einmal hat etwas zu finden, das keine Zusatzstoffe enthält, auf die man reagiert.
Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit Nahrungsergänzungsmittel gemacht? Nehmen Sie überhaupt welche?
Ihre Sigrid Gramlow
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HIT nur eine Begleiterkrankung?
07:01:11 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
manchmal ist eine Histaminintoleranz nur eine Begleiterscheinung und die Hauptkrankheit eine ganz andere. Hier ein paar Beispiele:
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Candida Pilze (Hefepilze)
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verschiedene Krebsarten hier werden Zusammenhänge nur vermutet
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systemische Mastozytose
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Schwermetallbelastung unter anderem Amalgam
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verschiedene Darmerkrankungen
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zusätzliche Intoleranzen
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Schilddrüsenerkrankungen usw.
Leider gibt es auch hier noch einige mehr und es ist schon sehr schwierig eine HIT diagnostiziert zu bekommen. Wenn aber HIT nur eine Begleiterscheinung ist, dann kommt es schon darauf an, einen Arzt zu haben, der den Patienten auch ernst nimmt und alle Möglichkeiten in Betracht zieht. Das eine andere Krankheit die Ursache für eine HIT sein kann, soll schon sehr häufig vorkommen, nur ist es meistens sehr kompliziert, z. B. eine systemische Mastozytose zu erkennen. Diese Themen sind immernoch nicht in den Arztpraxen angekommen und werden häufig gar nicht in Erwägung gezogen. Viele Therapiemöglichkeiten werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und müssen privat bezahlt werden.
Ich habe zu Jemanden Kontakt, bei ihr wurde zusätzlich systemische Mastozytose diagnostiziert und die gesetzliche Krankenkasse übernimmt zumindest ein Antihistaminikum, dass bei Nahrungsmittelallergien einsetzt wird.
Haben Sie da ähnliche Erfahrungen? Wie denken Sie darüber? Kommt es Ihnen auch so vor, als ob da noch etwas sein müßte ausser die HIT?
Ihre Sigrid Gramlow
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Eine MCS-Betroffene muß sich leider von unserer SHG verabschieden
29:12:10 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
leider fängt für mich das Jahr auch nicht so schön an. In meiner Selbsthilfegruppe hatte ich eine Frau, die unter MCS leidet. Sie hat mit ihrem Mann ein Haus in dem sie nicht leben kann, weil sie dort nicht atmen kann. Sie ist ganz empfindlich unter anderem auf Schimmelpilze, deshalb viel es ihr auch schon schwer in den Räumen der SHG durchzuhalten, aber sie hat es immer geschafft.
Nun muß sie hier wegziehen und zieht an die Nordsee, wo sie sich bisher immer wieder erholt hat. Ich finde es schade, weil grade sie an den Treffen regelmäßig teilgenommen hat und ihr diese Treffen auch ein bißchen weitergeholfen haben, obwohl unser Thema eigentlich nur Allergien und Intoleranzen sind. Das ist ja wohl auch Bestandteil von MCS. Bevor ich die Selbsthilfegruppe gegründet habe, habe ich noch nie von MCS gehört. Nun habe ich mich ein kleines bißchen damit beschäfftigt und denke, dass ich eine ganz leichte Form davon habe. Meine Allergien passen dazu, ich habe Amalgam im Mund und ich vertrage viele Chemikalien nicht. Zum Beispiel bestimmte Parfüme und Putzmittel kann ich nicht vertragen. Da wird mir schwindelig von, vor allem, wenn ich putze und kann nicht gleichzeitig lüften. Das Problem ist, mir wurde von mehreren berichtet, dass die Entfernung des Amalgams alles noch verschlimmert hat. Deshalb lasse ich meins noch im Mund.
Haben Sie ähnliche Erfahrungen? Wie finden Sie es, dass MCS nicht anerkannt wird und man als psychosomatischer Patient schon mal in der Psychiatrie eingewiesen wird? Ich habe schon von einigen Fällen gehört, wo es so war und die Ärzte bis heute auf ihren Standpunkt behaaren.
Ihre Sigrid Gramlow
Geschrieben in Multiple Chemikalien Sensibilität | Drucken | Keine Kommentare »
Vortrag
19:12:10 von Sigrid Gramlow.
Liebe Blogger,
ich versuche schon seit geraumer Zeit einen öffentlichen Vortrag zu diesen Themen zu organisieren. Das gestaltet sich doch komplizierter, als ich anfangs dachte. Leider besitzen auch nicht alle den Anstand auf meine Anfragen zu antworten. Die, die geantwortet haben, da hätte ich zum Teil gedacht, dass gerade diese Leute nicht antworten. Aber da habe ich mich auch mal geirrt. Auch wenn zu den Themen Allergien und Intoleranzen, die nötige Ausbildung fehlt, kann man doch zumindest Bescheid sagen, oder? Für mich hat das was mit Höfflichkeit und Respekt dem gegenüber zu tun. Aber wie gesagt, das hat was mit Anstand zu tun. Ist wohl nicht mehr modern. Ich frage mich, wie das bei manch einen zu Hause war oder ist. Wie ist man da miteinander umgegangen ist oder umgeht. Genauso unzuverlässig und ohne Respekt für den Anderen? Eine Ernährungsberaterin hat sich doch noch gemeldet und mit der bin ich nun am verhandeln, wie sich der Vortrag gestalten soll und wann der Vortrag gehalten wird. Mal gucken, ob ich nicht doch noch einen Vortrag bekomme, der den Betroffenen auch etwas bringt. Leider habe ich keinen gefunden, der zu dem Thema MCS etwas sagen kann, was ich noch viel trauriger finde, denn so wenig Leute sind es anscheinend auch nicht. Die meisten sind sehr stark betroffen und haben sehr wenige Chancen auf eine Besserung.
Es ist schon erschreckend, wie Erwachsene Menschen miteinander umgehen. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Sind die Menschen in Ihrer Umgebung auch so unzuverlässig?
Ihre Sigrid Gramlow
Geschrieben in Diverses | Drucken | Keine Kommentare »